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Basis für besten Schutz: hochwertige Imprägnierung und Imprägnier-Grundierung

Holz als Baustoff muss vor der dauerhaften Einwirkung von Feuchtigkeit bewahrt werden, damit keine Probleme auftreten. Dafür ist in erster Linie die Konstruktion verantwortlich. Sollte doch einmal Feuchtigkeit in das Bauteil eindringen, bieten unsere Imprägnierungen und Imprägnier-Grundierungen einen zuverlässigen Schutz und verhindern so Fäulnis und Verfärbungen.

 

Sikkens Wood Coatings Imprägnierungen
Unsere Imprägnierungen bieten Ihnen größtmögliche Sicherheit und verbessern die „natürliche Dauerhaftigkeit“ aller Nadel- und Laubhölzer. Bei der Imprägnierung am Einzelteil wird speziell im Schlitz- und Zapfenbereich ein erhöhter Schutz vor Blaue und Fäulnis erzielt.

 

Sikkens Wood Coatings Imprägnier-Grundierungen
Dank eines innovativen Konzeptes nutzen Sie gleich zwei entscheidende Vorteile. Holzschutz und Grundierfunktion werden mit unserem 2-in-1 Produkt in nur einem Arbeitsschritt erreicht.

 

Dies bedeutet: minimaler Einsatz, maximaler Gewinn. Denn bis zu 50 % Ihrer Materialkosten und 25 % der Durchlaufzeit können Sie durch unsere Imprägnier-Grundierung einsparen. Die empfohlene Einbringmenge liegt bei praxisgerechten 120-160 g/m2 für Splintholz.

 

Mit unserer Imprägnier-Grundierung wird das Holz durch die eigens entwickelte Phasentransfer-Technologie effektiv geschützt, da die Wirkstoffe besonders tief in das Holz transportiert werden. So bekommt das Holz den notwendigen Schutz vor Bläueverfärbungen und Fäulnispilzen.

 

Deutsche Norm DIN 68800 – guter Maßstab auch für den europäischen Markt
Was bedeutet das für den vorbeugenden chemischen Holzschutz? Die Norm DIN 68800 regelt den Einsatz von Holzschutzmitteln. Früher wurde der vorbeugende chemische Holzschutz nur über die Resistenzklasse der eingesetzten Hölzer geregelt. Heute werden auch Gebrauchsklasse und -dauer sowie Qualitätsanspruch und Beanspruchungsniveau mit einbezogen. Die Norm ist nunmehr auch für Hersteller von maßhaltigen Holzbauteilen anwendbar. Holzfensterhersteller können ihre Fertigung so ausrichten, dass sie generell auf vorbeugenden chemischen Holschutz verzichten können. So ist es nun beispielsweise möglich, dass selbst bei Holzfenstern der Gebrauchsklasse 3.1 und einem hohen Beanspruchungsniveau auf einen vorbeugenden chemischen Holzschutz verzichtet werden kann. Für nicht tragende Holzbauteile, wie Fenster und Türen, bis Gebrauchsklasse 3.1 gilt die Eindringtiefenanforderung NP1 (New Penetration Class), das heißt es besteht keine Anforderung der Eindringtiefe. Nur für gut tränkbare Hölzer wie z. B. Kiefer wird die Eindringtiefe NP2 gefordert, das heißt mindestens 3 mm seitlich im Splintholz.